Die Sicherheit in einer Pflegeeinrichtung ist zum einen durch gesetzliche Vorgaben klar geregelt.

So verfügt unser Haus in allen Fluren über beidseitige Handläufe, die das Gehen sicherer machen können.

Jedes Appartement ist mit einem Schwesternruf ausgestattet. Der Schwesternruf kann durch die Wandtaster, die im Raum und im Sanitärbereich integriert sind, erfolgen. Im Sanitärbereich ist zudem die Erreichbarkeit des Schwesternrufs über einen Zugschalter gesichert. So kann selbst bei einem Sturz jederzeit ein Hilferuf erfolgen.

Zudem können wir durch mobile Schwestern-Glocken oder durch am Handgelenk getragenen Ruftaster, sog. „Funkuhr“ sicherstellen, dass von jedem Platz im Appartement und der Gartenanlage, bis ca. 200 m, der Schwesternruf erfolgen kann.


Als Ergänzung kann auch mithilfe einer sog. „Sensor-Matte“, die z.B. unterhalb des Sitzbereiches oder bei der Schlafstätte auf den Boden gelegt wird, ein elektrischer Impuls bei Berührung an das Notrufsystem weitergeleitet werden. Gerade bei gehunsicheren und sturzgefährdeten Bewohnern hat dies zu einer Erhöhung den Sicherheit geführt. So erfolgt bereits beim Aufstehen ein Hinweis an die Schwester über die Schwestern-rufanlage. Dadurch kann gerade nachts mehr Sicherheit bei schlaftrunkenen Bewohnern erreicht werden.

Alle Treppenhäuser sind durch spezielle Abstandsstelzen gesichert, so dass es ausgeschlossen ist, dass mit einem Rollstuhl oder Rollator aus Unachtsamkeit ein Absturz erfolgt.

Alle Aufzüge sind durch ein eigenes Notrufsystem an einer 24-Stunden-Notrufzentrale angeschlossen. So können bei Aufzug-Stillstand bzw. gedrücktem Notruf sofort die geeigneten Hilfemaßnahmen eingeleitet werden.

Alle elektrischen Gerätschaften und Einrichtungen werden regelmäßig einer Wartung durch ein externes Prüfinstitut unterzogen.

Bei Einzug bitten wir darauf zu achten, dass sich die mitgebrachten elektrischen Geräte, Deckenlampen, Stehlampen und Verlängerungskabeln in einem einwandfreien technischen Zustand befinden.