Unsere Grundhaltung haben wir in unserem Leitbild zum Ausdruck gebracht. In unserem Tun werden wir an unseren eigenen Ansprüchen und Wertvorstellungen gemessen.

Wir sind uns sehr bewusst, dass durch den Einzug in unser Haus, uns Mitarbeitern von den älteren Menschen und deren Angehörigen ein „Vorschuss“-Vertrauen entgegengebracht wird. Im Alltag gilt es, mit diesem Vertrauen sehr behutsam und achtsam umzugehen.

Damit dieser Vertrauens-Vorschuss sich auch im Ergebnis unserer Arbeit zeigt, also das persönliche Wohlergehen der Bewohner und die Zufriedenheit der Angehörigen auch erfüllt werden, haben wir ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut.

Mit verschiedenen Methoden erfassen wir im Alltag regelmäßig die Qualität der Arbeitsergebnisse und die Zustimmung unserer Bewohner zu unserer Arbeit.

Dabei ist die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen eine Selbstverständlichkeit. Im Mittelpunkt unserer Qualitätsbemühungen ist in erster Linie das Wohlergehen unserer Bewohner und des weiteren das ressourceorientierte Wirken unserer Mitarbeiter zu nennen.

So sind wir überzeugt, dass ein wirksames Qualitätsmanagement auch die Mitarbeiter vor Überforderung schützt und zu einem erfolgreichen und erfüllten Arbeiten befähigt.

Zu unserem Qualitätsmanagementsystem zählen u.a. folgende Bausteine:

  • Fach- und Dienstaufsicht durch die Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk München 
  • Qualitätsmanagement-Handbuch
  • Wöchentliche Evaluation der Prozessergebnisse – bereichsübergreifend
  • Inhouse-Experten beraten bereichsübergreifend
  • Qualitätsberater berät, unterstützt, fördert und fordert bereichsübergreifend
  • Qualitätszirkel und Arbeitskreise zu bestimmten Themen und Anlässen
  • Interne Audits in den Kern-Risiken der Pflege
  • Pflegevisiten
  • Mitwirkung der Bewohner durch Besprechungen (Speiseplan)
  • Heimbeiratssitzungen, ca. alle 8 Wochen
  • Bewohnerbefragungen, zu 5 Themenbereichen, jährlich in 5 Befragungen
  • Veröffentlichung der Ergebnisse der Bewohnerbefragungen
  • Angehörigenkontakte und –treffen
  • Feedbackmanagement
  • Fortbildungen, intern basierend auf Fortbildungskatalog
  • Fortbildungen, extern basierend auf individuellen Bedarf
  • Kooperationen mit verschiedenen Institutionen für Qualifizierungmaßnahmen von Jugendlichen, Langzeitarbeitslosen, Erprobungspraktikas, Sozialstundenabsolventen
  • Kooperation in regionalen und überregionalen Qualitätszirkel
  • kooperierendes Mitglied im Caritasverband der Erzdiözese München-Freising
  • Kooperation als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Heime in der Erzdiözese München-Freising
  • Teilnahme an allgemeinen Wettbewerben
  • Projektmanagement